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20..09. 2008 - Grußwort des Landesvorsitzenden

04..04. 2008 - Initiative "Alter schafft Neues" verdient Unterstützung

06.03.2008 - Senioren in den Fokus der Verbraucherpolitik

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Grußwort des Landesvorsitzenden der Senioren-Union der CDU Nordrhein-Westfalen Leonhard Kuckart anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Kreisverbands der Senioren-Union Rhein-Erft-Kreis am 20. September 2008

Lieber Herr Dr. Albert Dahm, liebe Freunde der Senioren-Union des Kreisverbands Rhein-Erft-Kreis,

zum 20-jährigen Jubiläum Ihrer Senioren-Union im Rhein-Erft-Kreis gratuliere ich Ihnen sehr herzlich und sende Ihnen die besten Wünsche und Grüße der Senioren-Union der CDU Nordrhein-Westfalen.

Ich freue mich sehr, dass es uns gemeinsam gelungen ist, die Seniorenpolitik in Nordrhein-Westfalen und auf Bundesebene wieder in den Mittelpunkt des politischen Handelns und in den Fokus der medialen Berichterstattung zu rücken.

Die Debatte um die Rente, die Ankündigung unserer Landesregierung, den demografischen Wandel zu einem zentralen Thema der zweiten Legislaturperiode zu machen und der Beschluss unserer Landespartei auf dem vergangenen Landesparteitag im Juni in Dortmund, ebenfalls zum Thema ‘Demografischer Wandel‘, sind Beleg dafür, dass seniorenpolitische Themen in der politischen Wirklichkeit angekommen sind.

Wir werden unsere gesellschaftlichen Probleme nur lösen können, wenn wir die Eigenverantwortung des einzelnen Menschen und die Solidarität der Menschen einfordern. Das gilt insbesondere für unsere sozialen Sicherungssysteme, also für Rente, für Gesundheit und für Pflege. Damit die Senioren-Union in Nordrhein-Westfalen auch in Zukunft gut aufgestellt ist, inhaltliche Akzente setzen kann und in der Partei und in der Öffentlichkeit Gehör findet, brauchen wir starke Kreisverbände. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um mich persönlich beim Kreisverband Rhein-Erft-Kreis und Dr. Albert Dahm für die hervorragende Zusammenarbeit zu bedanken.

Der Kreisverband der Senioren-Union Rhein-Erft-Kreis ist ein wichtiger Eckpfeiler in unserer Landesvereinigung und kann stolz darauf sein, mit Dr. Albert Dahm einen sehr kompetenten und engagierten Mann an seiner Spitze zu haben, der wichtige Impulse vor Ort für die Seniorinnen und Senioren setzt. Ich wünsche Ihnen allen eine schöne und interessante Jubiläumsfeier und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen.

Herzliche Grüße
Ihr

Leonhard Kuckart
Landesvorsitzender


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04.04.2008
Initiative "Alter schafft Neues" verdient Unterstützung

Die Senioren-Union der CDU Deutschlands begrüßt die heute von Bundesfamilien- und -seniorenministerin Ursula von der Leyen vorgestellte Initiative "Alter schafft Neues". "Es war überfällig, dass eine Bundesregierung endlich das seit Jahren brach liegende Kapital der Millionen ehrenamtlich tätiger Kräfte im Alter von über 60 Jahren erkennt, fördert und für die Gesellschaft nutzt", sagte der Bundesvorsitzende der CDU-Senioren-Organisation, Prof. Dr. Otto Wulff heute in Berlin. "Die Initiative hat unsere volle Unterstützung, wir fordern insbesondere die CDU-geführten Städte und Gemeinden auf, sich an dem ausgeschriebenen Ideen-Wettbewerb zum demographischen Wandel aktiv zu beteiligen."
Nach dem heute von der Ministerin vorgestellten Konzept sollen "Freiwilligendienste aller Generationen" von 2009 bis 2011 mit einem Gesamtbudget von 22,5 Millionen Euro gefördert werden. Darüber hinaus werden bundesweit 30 "Leuchtturmprojekte" mit jeweils 150.000 Euro gefördert und 4,5 Millionen Euro als Starthilfe zum Aufbau von Internetseiten für Kommunen zum Aufbau von Freiwilligendienste zur Verfügung.
Kritisch merkte Wulff an, dass bei der Vorbereitung der Initiative zwar Wohlfahrtsverbände, kommunale Spitzenverbände und Industrie, nicht aber die Senioren-Organisationen der Parteien eingebunden worden seien. "SPD, CDU, CSU, FDP und Grüne haben zusammen weit mehr als 500.000 Mitglieder im Alter über 60 Jahre, die allesamt gerne Multiplikatoren der Aktion wären - das sollte auch ein Ministerium zu nutzen wissen."

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06.03.2008
Senioren in den Fokus der Verbraucherpolitik

Zum Thema Verbraucherschutz für Senioren erklären die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Verbraucherschutz der CDU, Julia Klöckner MdB, sowie der Vorsitzende der Senioren-Union der CDU Deutschlands, Prof. Dr. Otto Wulff

Senioren in den Fokus der Verbraucherpolitik

Senioren sind eine immer größer werdende und stark umworbene Konsumentengruppe. Sie gehören deshalb in den Fokus der Verbraucherpolitik.

Gerade für Senioren ist es besonders wichtig, verbraucherrelevante Informationen in allgemein verständlicher Sprache zu erhalten. An Bahnhöfen, im Internet und zunehmend auch in Einkaufszentren wimmelt es nur von Anglizismen und Wortschöpfungen, die älteren Menschen das Leben oft unnötig schwer machen. Ähnliches gilt für das sprichwörtlich "Kleingedruckte". Die Arbeitsgruppe Verbraucherschutz fordert deshalb, insbesondere bei Wegweisern, Warnhinweisen, Inhaltsangaben und Gebrauchsanleitungen klar und eindeutig zu formulieren und leicht leserliche Mindestschriftgrößen einzuhalten.
Der Verbraucherschutz im Gesundheitswesen ist für Senioren ebenfalls von großer Bedeutung. Transparente Qualitätsbewertungen von Gesundheitseinrichtungen sind erforderlich. Mit Patientenberatung und reibungslosem Entlassungsmanagement bereits im Krankenhaus muss sichergestellt werden, dass ältere Patienten nicht hilflos sind, wenn sie zu Hause ankommen. Notwendig ist zudem eine gute Beratung über Pflegedienstleistungen.
Ein für Senioren besonders relevanter Bereich ist überdies der digitale Verbraucherschutz. Es gilt die digitale Spaltung der Generationen zu überwinden. Für Senioren darf es keine Barrieren gegenüber elektronischen Medien geben. Deshalb müssen ausreichend Internetkurse an Volkshochschulen oder Seniorenbildungsstätten angeboten werden. Ältere stehen auch unerbetenen und belästigenden Werbeanrufen oft hilflos gegenüber. Ein wirkungsvolles Unterbinden der rechtlich bereits verbotenen Werbeanrufe und eine obligatorische schriftliche Bestätigung von Verträgen im Anschluss an eine unerbetene Telefonwerbung sind Forderungen der Union im besonderen Interesse älterer Menschen.

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  Nachlese

Hier finden sie in kürze die Nachlese zu unseren zahl-
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